The Sinful
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» Adams Wohnung
Adams Wohnung EmptyDi 28 Apr - 15:05 von Adam

» Sportfeld
Adams Wohnung EmptyMi 15 Apr - 18:57 von Adam


 

 Adams Wohnung

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Adam
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BeitragThema: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySo 12 Apr - 2:06

Adam wohnt wie auch einige seiner Kollegen in einem Anbau zum Kommandogebäude mit eigenem Eingang, der meist unverschlossen ist wenn Adam sich im Haus aufhält - Chop weiß wie man Türen aufmacht und die beiden Hunde schlafen auch meist im Flur, wenn sie von ihren Nachtschichten zurück sind. Alles ist eher spartanisch, aber gut eingerichtet und stets akkurat sauber gehalten.

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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptyDo 16 Apr - 21:43

Es war mühselig, wie vorhergesehen. Natürlich konnte er jemanden, der sich nicht wie die anderen benahm, auch wie diese anderen behandeln, sie waren hier doch nicht auf einer Waldorfschule, wo man für Individualität einen Stern ins Hausaufgabenheft geklebt bekam. Entweder Jake lernte es oder er lernte es eben nicht, im letzteren Fall war er für die Militärlaufbahn aber ohnehin ungeeignet und Adam konnte ihm sein Rückflugticket nach Brooklyn überreichen, hatte er auch kein Problem damit. Es brachte nichts, nett zu sein und Leute mit durchzuziehen, die später mit ihrem wie auch immer gearteten Fehlverhalten andere gefährdeten, er hatte auch schon oft knallhart einfach gesagt dass derjenige hier nichts zu suchen hatte aus diversen Gründen. Jake war physisch gut geeignet, das was er mitmachte klappte gut vom rein körperlichen her, nur das mit der Diszimplin … er könnte es weit bringen, wenn er die Energie statt in Trotzigkeit in Feuereifer und Integrität investierte. Tat er aber nicht und auch die Strafmaßnahmen schienen nicht viel zu nutzen, dennoch, Adam war konsequent und würde gewiss nicht einlenken, nur damit der Junge nachher glücklich war und alles nach seiner Nase ging, nichts da. Und außerdem half es meist dem Allgemeinwohl, er brauchte sich also nicht vorwerfen ihn wirklich nur zu triezen, es hatte ja durchaus einen Effekt – Jake spurte zwar immernoch nicht, aber Kartoffeln waren geschält oder das Zimmer sauber. Hatte ja doch was gutes, heh. Nur ein blöder aufmüpfiger Junge war er aber dennoch nicht, denn bis dato hatte kein Störenfried derart entzückend vor Anstrengung gekeucht, denn er machte ja alles mit und schwitzte wie die anderen emsig vor sich hin. Zumindest das half, keinen Groll gegen ihn zu entwickeln, eher im Gegenteil. Es formte sich eher langsam der Gedanke, ihn auf andere Weise mal anzugehen, den Widerstand ein für alle Mal zu brechen. Oder zumindest Spaß an dem Trotz zu haben, denn es machte Adam auch nicht so großen Spaß, seinen freien Tag nun hier zu verbringen, wobei er sonst wohl eh nur in die Stadt gefahren wäre Bekannte treffen. Aber seinen Spaß hätte er dann ja hier, da konnte sein 'Bekannter' ruhig warten bis nächste Woche.

Und so hatte Adam ausgeschlafen, die Hunde gebadet wie jede Woche (was Chop immer zu einer Wasserschlacht machte und nach dem Strahl schnappte, aber das aufwischen dürfen würde ja Jake) und dann ein bisschen gelesen, sich über das Weltgeschehen informiert und kurz vor Mittag mit dem Leiter der Basis kurzgeschlossen bezüglich der kommenden Woche und der Planungen. Als Jake aber die Tür einzuschlagen versuchte – und es konnte nur dieser sein, da alle anderen weg waren oder ihn genauso gut anrufen könnten. Na immerhin klopfte er, war auch egal ob er seine Stiefel auszog oder nicht, da Jake eh alles würde wegmachen dürfen was dreckig war, auch selbst produziertes. Und da heute der freie Tag war, musste Jake auch trotz Strafarbeit nicht salutieren, wohl auch weil Adam gerade eh nicht hinsah, sondern damit beschäftigt war das überschüssige Fett seines Mittagessens-Steaks abzuschneiden und es in die heiße Pfanne zu legen.
Tag auch.“, begrüßte Adam ihn, trotz der Wärme in der Wohnung mit langärmeligem, wenn auch schon etwas ausgeleiertem Pullover. Er warf Jake einen Seitenblick zu, musterte ihn eingehend in der etwas ungewohnten Aufmachung und widmete sich dann dem Essen, „Putzsachen sind in der Badewanne.
Wo das war konnte Jake selber rausfinden, so riesig war die Wohnung nicht, auch wenn er auf dem Gang zwischen Wohnküche und Schlafzimmer wohl über zwei Hunde fallen würde, die am kühlsten Ort der Wohnung auf dem Boden herumlagen, hier im Flur war auch ein Ventilator für die Beiden, die teils noch mit feuchtem Fell den Boden vollhaarten - die Putzsachen hatte Adam in der Badewanne bereits hingestellt. Viel Spaß rief er dem Rekruten nicht nach, würde es sich aber nicht nehmen lassen in aller Ruhe sein Steak mit Buttergemüse und Salzkartoffeln zu essen während jemand anders … auf Knien auf seinem Boden herumrutschte. Hehe, vielleicht sollte er ihm nachher mit dem Nachtisch in Form eines Apfels hinterherlaufen und kritisieren wenn hie und da ein Fleckchen übrigblieb? Kontrollieren würde er das eh …
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySa 18 Apr - 17:50

Jep, auch Adam konnte ein richtiger Arsch sein wenn er wollte, wobei das weniger in dem Sinne gemeint war dass er den Jungen demütigen wollte, aber wenn es half dass er kapierte sich benehmen zu müssen, dann bitte. Nicht nur ihm gegenüber, auch allen anderen denen Jake später mal unterstellt war und die ihn vermutlich längst an den Pranger gestellt hätten, er kannte wenige Ausbilder die auch die nötige Geduld mit solchen Fällen hatten. Er würde ihn schon kleinkriegen, so oder so, und wenn nicht war Adam zu nichts verpflichtet, im Gegenteil. Aber er würde sich seine Entschädigung schon holen, immerhin machte das Adam auch nur unnötige Mühe, Strafen verteilen und deren Durchführung kontrollieren zu müssen, statt dass einfach alle spurten und er ihnen beibringen konnte, wie man anderen den Kopf wegsprengte und dabei am Leben blieb, er hatte Jake ja selbst das Schießtraining verboten – er vertraute ihm einfach nicht. Vielleicht wurde das ja besser, wenn er ein bisschen auf dem Boden rumrutschen musste. Mal wieder, aber diesmal in anderem Ambiente.
Bei Adam war es immer warm, er fror schnell und machte die Klimaanlage nur an, wenn er weg und die Hunde im Haus waren, die aktuell aber wenigstens den Ventilator hatten. In der Küche war es am wärmsten, da gerade ja auch der Herd lief und nein, Adam konnte leider ja gut kochen und würde höchstens was abgeben wenn Jake spurte und sich benahm. Welchen er auch kommentarlos ins Bad stapfen ließ und sein Essen fertigmachte.
Die Hunde mochten nass sein, aber nicht das eklige Regennass, sondern wirklich auch mit Shampoo, die Köter wälzten sich immerhin eine ganze Woche in Staub, Dreck und teils Schlamm, wenn es geregnet hatte. Naja, aber Jake musste nicht die Hunde putzen, was keine Strafe gewesen wäre, sondern eher Spaß, aber deren Chaos trocknete noch auf dem Badboden fest. Adam hörte hin, was Jake machte, während er sich selber das Essen anrichtete, an den Esstisch hockte und sein Steak aß. Er hörte nichts was es nötig gemacht hätte zu prüfen, ob Jake an seinem Metallpflegemittel schnüffelte oder so was, um zu gucken ob man es als Sprengstoff verwenden konnte, keine Ahnung. Irgendwann verrieten die nur gedämpft wahrgenommenen Laute dass er aus dem Bad raus war, wo Adam sich dann nur zur Seite lehnte und die Augenbraue hochzog – halbnackt also mittlerweile? Heh. Überhaupt war Adam beeindruckt wie klaglos das alles vonstatten ging, und Jake war sauer und schrubbte daher vermutlich besser, woran Adam auch nichts auszusetzen hatte. Erst recht nicht bei dem Anblick, ob der Junge nachher bei ihm duschen wollte?

Adam schmunzelte, machte noch den Abwasch nach beendeter Mahlzeit, während ein kräftiger Hintern sich ihm immer weiter näherte und dabei nur noch mehr provozierte. Adam hörte kurz auf zu starren, stand auf und tappte kurz über Jake hinweg, um zu kontrollieren – das Bad sah top aus, wunderbar, als wäre er gerade erst eingezogen. Chop hob fragend den Kopf als Adam zurückging, von sich aus eigentlich zufrieden und tat es Jake gleich – er zog sich zumindest den Pullover aus, warf ihn auf den Stuhl beim Tisch und dann einen Blick auf den eifrigen Schrubber, der ihm wohl bewusst auswich mit dem Blick. Na, eine Pause hatte er sich verdient.
Der Ausbilder schaltete um, vom Beobachter zum Agierenden und machte einen Schritt vor, packte ihn von hinten bei beiden Oberarmen und zerrte ihn auf die Füße, oder auch nicht, ihm egal. Auch egal dass es Tapsen auf dem Boden gab, als er den Jüngeren mit Nachdruck zur nächsten Wand schob, ihn unsanft dagegen drückte. Er roch nach Anstrengung und Putzmittel, auch der Eigengeruch gefiel, während Adam ihn mit dem eigenen Körper noch fixierte, ohne ihn loszulassen. Er rechnete immerhin mit Gegenwehr, lächelte aber.
Es geht doch, zu tun was man dir sagt. Wieso nicht gleich beim ersten Mal?“, fragte er leise, fast schnurrend, da das Ohr des Neulings ja auch recht nah war. Und er würde diesen auch nicht wieder loslassen, hielt weiterhin die Oberarme fest und zurückgezogen, den kräftigen Leib zwischen der Raufasertapete und seinem eigenen Körper einklemmte.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySa 18 Apr - 22:11

Nee, eine zu große Wohnung war ja auch Schwachsinn, wenn man eh die ganze Zeit draußen war und Papierkram war Adam verhasst, er mochte ja nicht mal den auf Papier stattfindenden Unterricht zu Strategie und dergleichen und wertete alle Ergebnisse der Tests elektronisch aus, musste man ja bloß drucken lassen, fertig. Aber einen Schreibtisch brauchte er für den Laptop echt nicht, von daher war es mit dem Bad auch drittel geschafft und  der Wohnbereich dran – das Schlafzimmer war aber entspannt. Boden halt, die Läufer ausklopfen, aber weder die Schränke noch das Bett brauchten Reinigung – nun ja, das Bett später vielleicht, denn da würde sich eventuell auch was finden würde, wenn Jakes Strafe vorbei war. Momentan war das nooch alles Frisch und bei diesem trockenen, heißen Klima brauchte es auch kein Fensterputzen. Eigentlich wäre Jake sogar recht schnell fertig, vielleicht die Arbeitsflächen der Küche noch und dann könnte er wieder gehen, ohne besudelte Laken. Adam konnte sich um seine Lust anderweitig kümmern, etwas das Jake noch am eigenen Leib erfahren würde. Und nicht ahnen konnte, da es durchaus etwas war, was Adam verborgen halten konnte und sich auch hier sicher war, es wagen zu können. Jake hatte kaum Kontakt zu den anderen geschlossen, würde diese Demütigung verschweigen, die man ihm nicht glauben würde wenn Adam leugnete, eine Lüge um seinem Ausbilder eins auszuwischen oder so. Mitnichten. Dieser würde sich aber durchaus noch mal intensiver mit ihm beschäftigen, auf etwas andere Weise bei der er sich sicher sein konnte, dass der Trotz Jake nicht beschützen würde. Jeder Soldat musste an irgendeinem Punkt gebrochen werden, um zu funktionieren, darum war es ja so hart, und diejenigen die das überstanden, vollbrachten Großes und waren dennoch imstande Ausbilder zu werden. Auch Adam hatte das hinter sich, wenn auch keinesfalls auf diese Weise, aber wenn es etwas gab, das diesen Panzer aus Ignoranz und Aggression brach, dann das. Ihm war klar, dass Jake das auf der Straße gebraucht hatte um zu überleben, dieser musste aber verstehen dass das nicht mehr nötig war, nicht seiner Truppe gegenüber. Und wer nicht hören will, muss fühlen.

Zumindest putzen konnte er schon mal sehr gut, ansonsten hätte Adam ihn natürlich zurück ins Bad geschleift und ihn alles noch mal machen lassen, dazu bestand aber kein Grund, man hätte vom Boden essen können und auch um die Hunde herum war alles blitzblank – er konnte es doch. Nur das mit dem Wollen schien so eine Sache und psychisch musste man durch eine Mauer, konnte nicht so leicht zu etwas zwingen wie man einen Körper herumschubsen konnte. Und auch wenn er keine Ausbildung darin hatte, kannte Adam ein paar Tricks mental durchzubrechen. Wenngleich so drastische Methoden nicht das erste Mittel der Wahl waren, normalerweise, aber es war ja nicht seine Schuld wenn Jake sein Hinterteil von alleine immer näher schob. Brauchte er sich gar nicht wundern, gepackt und woanders hin gebracht zu werden, auch wenn die Arbeit, die er machte, sehr gut war. Das Problem war nur, dass er diese als Strafe zu machen hatte statt einfach so spuren und von Anfang an mitzumachen, Jake konnte ihm nicht erzählen dass er lieber auf Knien rumrutschte statt morgens stramm zu stehen und einfach zu hören wenn man ihm was sagte. Und wenn doch … dann würde er wohl öfter hier putzen dürfen.
Im Moment schien er erschrocken, die metallischen Hände übermittelten die elektrischen Signale, anders als normale Nerven es taten, aber er konnte spüren, dass Jakes Arme warm waren, fest, sich aber nicht anspannten um Widerstand zu leisten. Zu groß schien der Schrecken, das Putzen konnte nun aber warten und der Lappen liegenbleiben, Adam war das egal, dessen Kraft ausreichte, um Jake zu halten selbst wenn er es nicht auf die Beine geschafft hatte. So aber schaffte er ihn schnell genug an die Wand, ehe der Widerstand spürbar wurde und vielleicht auch problematisch geworden wäre, er hatte es ja nicht mit einer Frau zu tun deren einziges Training im Kaugummikauen bestand, aber er hatte ihn, das Sträuben kam zu spät und sorgte jetzt  dafür, dass er sich nur enger an Adam drückte, an ihm rieb und es für sich damit bestimmt nicht besser machte, weil Adam jetzt noch weniger Lust hatte, loszulassen. Dummkopf, das hier passierte todsicher zum ersten Mal und würde wehtun, weil er das gewiss noch nie hatte mitmachen müssen, und es wäre auch gewiss nicht auf diese Weise passiert, wenn er von Anfang an gehorsamer gewesen wäre – wer nicht hören will und so. Adam schnalzte missbilligend die Zunge, auch wenn er durchaus positiv auffasste, dass das mit dem Siezen auch beim aufregen klappte mittlerweile – er hätte ihm dem Kopf getätschelt, hätte er eine Hand frei. Was das sollte würde er schon schnell genug merken und durfte seinen Kopf gern auch mal anstrengen, um eins und eins zusammen zu zählen.
Du hast dich in deinem Leben noch nie an Regeln gehalten, Hunter, noch nie, von der ersten Sekunde an und noch ehe ich ein Wort mit dir gewechselt habe kein einziges Mal.“, antwortete er immernoch sanft, „Du bist selbst Schuld – dabei weiß ich, dass du es kannst. Aber keine Bange …
Er unterbrach und biss sacht in Jakes Ohrläppchen, das sich gerade anbot, den kurzen Moment nutzend um umzugreifen. Er ließ links den Oberarm los und schob rasch den eigenen Arm durch die Beuge am Ellenbogen, packte mit der Hand das rechte Handgelenk Jakes und zog zusammen, sodass er diesen immernoch eingeklemmt hielt, aber eine Hand freihatte.
… ich werde dir beibringen, wie man – verfickte Scheiße würdest du sagen? - zuhört.
Und diese freie Hand begab sich auf Wanderschaft, er hatte ja dennoch Gefühl in den Fingern, der Handfläche, die sich vorschlich, um die Taille des Jüngeren und den kräftigen Bauch, nicht innehaltend als die Jeans anfing. Noch blieb diese an Ort und Stelle, die Hand jedoch glitt weiter und hielt erst da inne, wo er den Widerstand spüren konnte, den man nur bei einem Mann finden konnte, verstärkte dort den Druck und lächelte leicht. Wurde Zeit, dass der Kleine sich benehmen lernte – vielleicht keinen Respekt, aber Demut. Und dass nicht er derjenige war, der die Regeln machte.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptyDi 21 Apr - 21:21

Jaja, würde, hätte, könnte, müsste. Wenn es danach ging dürfte Jake Musterschüler sein, wenn er denn vorab schon einen Plan hätte was ihn erwartete, wenn er sich mit einem Ausbilder anlegte und dann auch noch gerade Adam, der wenig Scheu hatte auch zu drastischen Mitteln zu greifen. Hatte seinen Grund das nicht anzukündigen, Strafarbeit ist putzen und einmal ficken lassen, mit variabler Durchlaufanzahl bei letzterem – wie viele Runden der Junge da wohl schaffte? Vielleicht lehrte das den jungen Kerl, sich lieber vorher Gedanken zu machen, vorsichtiger zu sein, denn im Moment war es schlichtweg zu spät um noch etwas zu ändern, sich zu entschuldigen oder es sich anders zu überlegen. Was seinen Umgang mit anderen anging, musste er definitiv üben, aber da war Mike der bessere Ansprechpartner.
Weder hasste Adam ihn noch war er verrückt, jedenfalls nicht verrückter als andere, die zwei Drittel ihres Lebens im Krieg verbracht hatten, naja fast, normalen Verstand würde er sich ja selber nicht mehr attestieren wollen, aber er war genug beisammen dass er voll schuldfähig zu nennen wäre … aber er konnte diese fast arrogant zu nennende Trotzigkeit nicht leiden, würde sie ihm schon noch austreiben. Denn es wäre ja schade, den Kerl nach Hause zu schicken, Wildfang oder nicht, es war schon ein hübsches Ding, kräftig, die Narbe hatte was und Adam konnte nicht mal mehr mit femininen Zügen was anfangen und die hatte Jake nicht. Nicht dass man gerade viel von ihm sehen konnte, so wie er an die Wand gedrückt war und damit der Punkt vorbei war, dass Gegenwehr noch etwas brachte …

Auch mit den mechanischen Armen und angeschmiegtem Körper spürte er die Hitze, die der Jüngere ausstrahlte, die kräftigen Muskeln die spielten und gegen die Adam hielt, um seinen Fang nicht entkommen zu lassen. Er schien langsam zu kapieren, dass das keine Strafe war in der Form, dass Adam ihn einfach körperlich beschädigte, verprügeln könnte er ihn auch auf dem Sportplatz. Nope, im Moment ging es um die Sicherung seiner Dominanz, die Adam auch nicht wieder abgeben würde, er lauschte amüsiert dem leisen Keuchen, das alles andere als begeistert klang, ihn aber gewiss nicht davon abhielt, weiterzumachen. Adam glaubte nicht nur, er wusste, dass wochenlang abstinent eingesperrte Kerle auf Berührung und Zuwendung reagierten, egal von wem es kam, mal sehen wie lange der Trotz des Jüngeren vorhielt, wie lange er sich widersetzen könnte – Protest käme sowieso, es würde wehtun und je mehr Jake verkrampfte, desto heftiger, aber ein bisschen schmackhaft machen konnte Adam es ihm schon, er war ja kein Unmensch.
Er roch die Nervosität des Jüngeren fast, verdeckt von Empörung und Protest, er würde jetzt vermutlich am liebsten die Beine in die Hand nehmen statt mit nacktem Oberkörper an die recht kühle Wand gedrückt zu sein. Adam lächelte leicht, war ihm klar gewesen dass Jake nicht auf seine Worte eingehen, sondern auf die einzige Art angreifen würde, die ihm noch blieb: verbal. Dergleichen prallte ab, er kannte das alles schon, jede Beleidigung (manches Mal konnten Verhältnisse in einer Truppe nicht geheimhalten, er war auch mal jung und unerfahren gewesen) und jeden Vorwurf, aber es rüttelte nicht an der Lage.
Stimmt, willst du nicht.“, erwiderte Adam, dessen Hand unterdes keine Ruhe gegeben hatte und weiter sacht, aber spürbar den Schritt des Jüngeren massierte, „Oder soll ich dir eine Nummer geben, Jake?
Könnte er nicht mal wirklich, zumindest hier auf der Insel war das nämlich noch nicht vorgekommen, hatte irgendwas nicht gepasst oder er sich einfach woanders das Vergnügen besorgt, aber er würde Jake auch nicht sagen, dass er neben Chop und Cole der erste war, die Adam im Bett Gesellschaft leisten dürfte – auch wenn sie gerade noch nicht im Bett waren, Adam freundete sich sogar mit dem Gedanken an, es einfach hier zu tun, ihn dabei stehen zu lassen statt ins Bett zu schaffen, wo mehr Freiraum herrschte. Hieß aber auch, dass er keine Hilfe wie Gleitgel würde haben dürfen, wobei Adam sich nicht mehr sicher war ob er seine Ration bei seinem Spielgefährten gelassen hatte … na egal.
Adam hielt weiterhin fest, auch wenn der Widerstand wieder zunahm – Zeit die er nutzte, nach dem Knopf der Jeans zu suchen, er fand ihn und löste ihn, mit dem Rest des Körpers gegenhaltend, sodass Jake ihm nicht entwischen konnte. Die metallische Hand war derweil von der Körperwärme des Jüngeren ebenfalls nicht mehr kalt und begab sich wieder auf Wanderschaft – diesmal aber ohne den störenden Jeansstoff. Er würde gleich mal testen, ob der Kerl auch tatsächlich die Eier in der Hose hatte, die er immer vorgab zu haben.
Huh, Verschwendung sowas … deiner Reaktion nach hat dich bisher noch kein Mann angefasst, mh?“, fragte Adam, noch immer mit seiner Brust gegen den Rücken Jakes gepresst um ihn an Ort und Stelle zu halten, also bitte, er zumindest behielt recht mit seinem guten Fang, „Allerdings habe ich den Eindruck, dass du es auf die harte Tour sowieso lieber magst.
Und die würde er kriegen, je mehr er sich sträubte, desto schlimmer – auch eine Lektion, aber aktuell begnügte Adam sich damit, den Schwanz des Jüngeren zu erkunden und sich dabei selbst leicht an ihm zu reiben, ohne den Druck zu vermindern.  Oh ja, zumindest er würde nach zu viel Stress mit dem Burschen seinen Spaß haben. Ging immerhin sein freier Tag für drauf.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptyFr 24 Apr - 22:52

Hm, nein, wirklich bewusst was er machte schien Jake nie zu sein, oder was es für Konsequenzen nach sich zog, aber im Moment war es Adam sowieso egal. Beschissen wäre Jakes Lage, wenn Adam gerade sauer wäre, aber das war dieser nicht und von daher ging es wirklich nur ums Vergnügen – sein eigenes Vergnügen, für Jake würde das kein Spaß, eher schon so in Richtung Vergewaltigung. Aber der Trotzkopf konnte das Ab, vielleicht sogar gut gebrauchen um sich benehmen zu lernen. Zumindest ihm gegenüber, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass Jake es im Nachhinein noch wagen würde, irgendwas zu tun, was ihm Putzdienst bei Adam einhandeln könnte, nicht dass er glaubte danach einen Musterschüler zu haben, aber … heh, mal sehen. Bekifft war dieser zu dessen Glück nicht (wobei ihm zugedröhnt und in Brooklyn noch weit schlimmeres passieren könnte), wäre auch nicht anziehend, jedenfalls nicht so sehr wie ein junger Mann auf der Höhe seiner Kraft, die er aber nicht nutzen konnte, die Adam noch immer zu zügeln beherrschte und – um es mit dessen Worten auszudrücken – der kleinen Bitch eine Lektion zu erteilen. Gemeckert und gezickt wie eine hatte Jake jedenfalls und bekam nun die Quittung. Er konnte nicht genau sagen, wieso der Junge sich benahm wie er es eben tat, kam ja gar nicht so weit voran um es zu ergründen – Adam wusste nur, dass es kein passendes Umfeld gewesen sein konnte. Jake musste es vielleicht einfach lernen, und dabei konnte er ihm gern helfen. Mit Gewalt.

Die Mechanik seiner Arme war zuverlässig, hielt fest wie ein Schraubstock dass morgen vermutlich Druckspuren an Jakes Arm zu sehen wären, was aber keine Fragen aufwerfen dürfte, so oft wie man aneinander geriet. Und nein, er konnte warten bis er schwarz wurde, dass Adam unvorsichtig wurde, zumindest bis es zu spät war würde keine Schwäche sichtbar werden, was ihm die Kontrolle entreißen könnte. Zumindest das schätzte Jake ganz richtig ein, und es war auch Absicht in der Illusion zu bleiben, dass es schon oft passiert war und Adam trotzdem immernoch seine Position hatte, es war also nützlich ihn in diesem Wissen zu lassen, denn mit anderen darüber sprechen würde er gewiss nicht, dazu war er zu sehr Egozentriker – musste man mit dem Background wohl auch sein. Und doch war ihm diese Situation wohl unbekannt, soso. Adam schmunzelte, erfreut dass bis dato keine Panik aufkam, kein völlig verzweifeltes Zappeln, nicht mal die große Klappe schien er verloren zu haben. Was gut war, denn wenn Jake ein anderes Gesicht gezeigt hätte, keine Ahnung, gebettelt, sich entschuldigt oder sich einfach komplett anders verhalten hätte in dieser Extremsituation als sonst … Adam hätte ihn wohl losgelassen, auch wenn es natürlich schwer gefallen wäre mit der bereits bestehenden Erregung. Ja, er sparte sich die Nummer, es wäre nämlich die eins, und fuhr fort den Jungen ein bisschen zu erkunden.
Die Hosen waren eh nur im Weg, wurden unterwandert um Material zu prüfen und ihm gefiel durchaus, was die metallischen Finger ihm an Reizen übermittelten, es kam kein Zappeln, kein Fluchen und nur ein spürbares Anspannen des eh schon verkrampften Körpers. Zur Fortpflanzung, jaja, Jake würde ihm nicht erzählen können sich um mehr als die reine Lust zu scheren, wenn er Kinder wollte, wäre er gewiss nicht zu dieser Insel gekommen. Aber gut, er wusste es nicht besser und schien sich auch (noch) nicht um die Worte zu scheren – klar, so wütend wie er schien, Wut schützte vor Hilflosigkeit was eigentlich eine sehr gute Methode war für Soldaten, um handlungsfähig zu bleiben. Er würde das auch nicht tun, wenn er sich nicht sicher wäre dass Jake das abkonnte, psychisch, körperlich konnte der auch einiges ab und da brauchte er auch keine Rücksicht nehmen.

So, tust du? Sorry.“, erwiderte Adam, dem die Belustigung zwar auch anzuhören war, aber nicht das leise, raue Mitklingen der Stimme vor Erregung überwog. Die Hitze des anderen wärmte Adam, dessen Körpertemperatur dazu neigte eher etwas niedrig zu sein und ihn deswegen Wärme genießen ließ – was er auch tat, sich gern an Jake rieb und diesen ein bisschen befummelte. Aber es genügte nicht gerade, immerhin hatte der Kanadier sich längst auf das eingestellt, was er tun würde. Im Prinzip war es egal, Adam zumindest, ob der Kleine hart wurde, er würde zwar darauf achten ihn nicht zu kurz kommen zu lassen, aber im Kern ging es nicht um ihn sondern Adam selbst. Wohlgefallen oder nicht, er hatte keine Lust es noch länger hinzuziehen und auch leider keine Hand frei, um Jake ein bisschen vorzubereiten oder so, Gel war im Bett und bis dahin wollte er ihn nicht schleifen. Na, langweilig würde es nicht werden, und er konzentrierte sich kurz, um gleichzeitig Jake im Griff zu behalten und sich leicht von ihm zu lösen – gerade genug dass die Jeans sich verabschiedete und er die Unterhose ebenfalls aus dem Weg schaffen konnte. Hmm, nackte Haut, schade nur dass er sie nicht wirklich spüren konnte  - noch nicht. Der Druck nahm wieder zu und der Ausbilder fixierte Jake fester, ließ kurz von dessen Unterleibsregion ab um sich um seine eigene zu kümmern – ein Handgriff und Haut schmiegte sich an Haut, Jake war zwar angespannt, seine Kehrseite aber dennoch weicher als der Schaft der sich an ihn schmiegte. Huh, würde auch Adam etwas wehtun, wenn er so verkrampft war …
Entspann dich.“ Er war schließlich dafür da, seinen Jungens nützliche Hinweise zu geben, wobei es nicht wundern würde, wenn Jake wieder nicht gehorchte. Eigentlich schade, dass Adam sich so darauf konzentrieren musste, Jake zu bändigen, denn es war zu bezweifeln, dass er es widerstandslos über sich ergehen ließ, wenn mit Nachdruck, wenngleich langsam die Spitze eines fremden Schwanzes in ihn drang.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySa 25 Apr - 3:13

Auch Adam dauerte es zu lange, allerdings aus anderen Gründen und für ihn zog es sich nur deshalb wie Kaugummi, weil er wusste, was passieren würde, wie es sich so ungefähr anfühlte und dass er es genießen wollte. War zwar etwas störend, dass Jake immernoch quatschte statt seine Stimme anders zu verwenden, aber letztlich tat es dem allem keinen Abbruch, war immernoch heiß und würde gewiss nicht dazu beitragen, dass Adam aufhören wollte oder würde. Er wusste ja, dass das die letzte Möglichkeit der Gegenwehr war, die nicht akustisch abgeblockt werden konnte (wobei er vermutlich nicht wusste dass Adam halb taub war) und dennoch nicht verhindern würde, was gerade begann. Nein, es würde ihm gewiss nicht reichen, nur ein bisschen ihre kräftigen Körper aneinander reiben zu lassen und die ihm unbekannten Regionen zu erkunden, auch wenn er sie nicht sehen konnte. Ja, Adam war selbst überrascht was mit der Technik mittlerweile möglich war, aber Sachen spüren war letztlich nichts weiter als elektrische Impulse und das zu bauen mochte schwer sein, aber nicht unmöglich. Gab es nicht gerade oft, war Adam vor acht Jahren doch ein Prototyp gewesen und damals auch noch mit deutlich weniger toller Prothese – die Anlage hatte ihm das hier ermöglicht, er konnte jemanden berühren und diesen spüren. Simpler Händedruck oder das kontinuierliche Massieren des fremden Schwanzes, der sich wie erwartet unbeeindruckt zeigte. Noch. Aber ebenso wenig wie Jake jetzt nach de Prothesen fragen würde, käme es Adam in den Sinn zu fragen wie er seine Handjobs denn mochte, um auch ja hart zu werden.
Natürlich war der Ausbilder mittlerweile hart, immerhin stand er sehr wohl auf diesen Typ Kerl (auf den im Besonderen, war er doch unter Soldaten regelrecht großgeworden) und empfand bereits genug Erregung für sie beide – nicht aus Schadenfreude oder weil er Jake bestrafen wollte, er verband einfach die Lehrstunde mit persönlichem Vergnügen. Hatte er sich nach knapp einer Woche Terror ja auch verdient und Jake ebenfalls, ob es diesem nun gefiel oder nicht war dessen Entscheidung und für den Moment eher egal.

Eigenartig, entweder Jake wollte sich nicht wehren oder er konnte es nach dem Putzen nicht mehr, aber eigentlich kannte Adam dessen Grenzen und wusste was er alles leisten konnte, auch bei Hitze, und da war so ein bisschen Schrubben nach dem Frühstück eigentlich kein Ding, wieso also sträubte er sich nicht noch mehr? Adam sollte es recht sein, er hielt dagegen und den energetischen Jungspund weiterhin im Griff, selbst als er diesen lockerte um unnötigen Stoff beiseite zu bewegen. Vermutlich war das nicht die letzte Gegenwehr, so ganz gehen lassen könnte Adam sich nicht bis Jakes Wille zum Widerstand für heute tot war, aber daran arbeitete man ja noch mit Nachdruck. Widerlich, hm, wenn man das so eng sehen wollte, bitte, de facto hatte Jake aber auch einen Schwanz und würde ihn benutzen, wenn er es für richtig hielt – ergo kein Unterschied zu Adams aktuellem Vorgehen. Er genoss das schnelle Atmen des Jüngeren, würde aufpassen dass er nicht hyperventilierte, aber sonst nichts. Alles andere war erst mal nebensächlich, denn Jake würde sich nicht aussuchen können, wer ihn deflorierte.
Jup, war Adam bewusst, dass er da unmögliches verlangte, sich zu entspannen, aber es wäre falsch gewesen es ihm nicht zu sagen. Wenn Jake mal wieder nicht machte, was man ihm sagte, tja (wobei es diesmal ja wirklich nicht tun könnte, selbst wenn er es wollte) – aber wenn der nackte Leib sich ihm schon so widerwillig darbot, dann sagte Adam doch nicht nein. Ein positiver Nebeneffekt war, dass es Jake nun doch die Sprache zu verschlagen schien – oh ja, es musste wehtun, sehr sogar so wie er verkrampfte, Adam fast erdrückte, sich gegen ihn zu wehren versuchte. Das widerwillige Aufkeuchen klang schön, er wollte mehr davon, Genugtuung für den Stress der letzten Tage. Adam selbst keuchte gedehnt auf, auch ihm tat es etwas weh, wenn auch nicht nennenswert und eher erregend als irgendwas anderem. Und Jake schrie nicht, also hörte er auch nicht auf, drang unnachgiebig weiter in die Hitze des fremden Körpers, ohne dass wirklich Schmiermittel vorhanden war – vielleicht blutete Jake demnächst, würde beim Bewegen helfen. Dessen schweres Keuchen klang wundervoll, hatte einen ganz anderen Ton als wenn er ihn gerade zu 50 Liegestützen verdonnert hätte – Adam hielt ihn weiter fest, auch um Zappeln zu verhindern bei dem Jake sich nachher noch selber verletzte. Aber es kam keine erbitterte Gegenwehr, was es letztlich möglich machte sich etwas freier zu bewegen.
Halt endlich deine Klappe.“, knurrte er dem Jungen ins Ohr, kurz den Griff festigend ehe er abrupt losließ. Zumindest für einen Moment, genug um umzugreifen, mit einer Hand drückte er Jakes Kopf am Nacken greifend weiterhin gegen die Wand und er neigte sich kurz zur Seite, um Jakes Beine am Oberschenkel zerrend etwas weiter zu spreizen, ehe diese Hand fest die Hüfte des Rekruten packte. Er hielt diese an Ort und Stelle, fixierte ihn weiter und fest an ihn geschmiegt, sodass die freien Arme ihm wohl dennoch nicht helfen würden. Adam stöhnte vernehmlich auf, ohne sich Mühe zu geben das zu zögern, als langsam immer mehr von ihm im gerade noch jungfräulichen Hintern des Rekruten verschwand, er auch nicht anders konnte als mit nachdrücklichem Ruck in ihn zu stoßen und sich dann wieder zurückuziehen, wieder zu versenken. Er konnte nicht anders, es fühlte sich verdammt gut an und bestätigte ihn nur in seinem Vorhaben. Er würde Jake jetzt bestimmt nicht mehr gehen lassen, brauchte ihn auch nicht schonen, auch wenn er sich immerhin Mühe gab ihn nicht schwer zu verletzen und nicht allzu heftig anzufangen – es wäre doch schade um den Moment.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySa 25 Apr - 23:59

Nun, Jake konnte ja schlecht erraten, was Adam vorhatte oder was ihm gefiel, wenn er diesen nicht sehen und sich auch nur auf sich selber konzentrieren konnte. Musste er aber auch nicht, Adam war imstande sich selber zu holen was er wollte, und Jake war in diesem Fall auch nett genug um mitzuspielen – wenn auch ohne es zu wissen. Doch, es gefiel ihm, diesen Rohdiamanten wieder mal als solchen bestätigt zu sehen, Jake konnte das ab, war aber scheinbar noch nicht oft genug gefoltert worden um jeden Schmerz bestmöglich ertragen zu können – aber wäre ja auch langweilig, wenn, würde keinen Spaß machen. Oder viel eher Lust bereiten, denn Spaß machte es zwar, aber eben nur in dem Kontext dass er den Jungen heiß fand und dieser sich nicht dagegen wehren konnte, diesmal nicht. Nicht mal mehr verbal, und die Laute, die stattdessen zu hören waren, schürten nur den Willen das hier fortzuführen und zu genießen. Gedanken machen konnte man sich später auch noch, sich jetzt aber eher der körperlichen Nähe widmen.
Adam hatte, was er wollte, ja. Er blieb weiterhin dicht an Jake gepresst, bedauernd sein Top nicht ausgezogen zu haben, aber das wichtigste spürte er – die angespannte, muskulöse Kehrseite des Jüngeren, die er immer mehr auch von innen spürte. War zwar auch verspannt, aber auch weicher, wie es das innere eines Mannes halt zu sein pflegte. Irgendwann lernte er vielleicht diese Muskeln zu benutzen, doch für den Moment reichte es aus, mehr als das. Er wollte noch mehr, auch wenn es ihm selbst leicht wehtat dass es so verdammt eng war gab es keinen Grund, sich nicht immer tiefer in ihn zu zwängen. Oh, er würde gern alles beanspruchen und es fühlte sich auch genauso an, obwohl er ja wusste dass das hier nicht von Jake ausging und dieser weit weg wäre, wenn er die Wahl hätte – zumindest mit dem Reden hatte er aufgehört, was aber auch daran liegen könnte, dass er seine Stimme für etwas anderes brauchte.

In dieser ungewohnten Situation schien Jake auch nichts mehr mit seinem Körper anfangen zu können, wieder kam keine Gegenwehr als er losließ – er sollte sich mal nicht so haben, immerhin war die Wand kühler als wenn es ihn im Bett erwischt hätte. Sowohl jetzt als auch später wären Adam die Drohungen egal, er hatte was er wollte und könnte es sich jederzeit wiederholen um ihn zum schweigen zu bringen – oder zumindest das Gerede und Imponiergehabe durch angestrengtes, leicht gequält klingendes Keuchen zu ersetzen. Gegen das Bewegen seiner Beine sträubte er sich, klar, immerhin war das neben dem Druck gegen die Wand sein einiger Halt und überhaupt, letztlich war es so aber angenehmer, ein bisschen weniger eng. Als Frau wäre er davon verschont geblieben, überhaupt gab es nur wenige denen Adam überhaupt zutraute eine solche Misshandlung zu überstehen ohne danach bestenfalls auf die Krankenstation zu müssen – in diesem Fall aber machte ihm das Gefühl von Flüssigkeit, was eigentlich nur Blut sein konnte das vermutlich bald zu Boden tropfen würde, keine großen Sorgen, Jake sah vermutlich schon schlimmer aus in seinem Leben – nur halt nicht dort unten.

Der Rest von Adams Arm war nicht so empfindlich wie die Hände, in denen viel mehr Sensoren waren, dennoch spürte er den festen Griff. Eher wegen der Wärme als wegen etwas anderem, denn Schmerzen spürte er in den Armen nicht wirklich, wohl aber dass Jake nicht losließ – er konnte sich ja auch halten, hatte sogar etwas inniges wenn sie sich beide an der schmalen, typisch maskulinen Hüfte hielten. Er hielt diese weiterhin an Ort und Stelle, stieß durch eigene Bewegungen zu und stimmte immer öfter in das Keuchen und Stöhnen des Rekruten ein, wenn auch deutlich lustvoller. Es war heiß, sowohl vom Gefühl des aufgebrachten Körpers vor ihm gesehen als auch durch die Situation an sich, schade eigentlich dass Jake nicht wusste, dass er diese Bude mit Adam gerade einweihte und sich dabei auch noch richtig gut anfühlte – und das unvorbereitet. Jeder andere hätte wohl angefangen zu heulen oder wenigstens um Gnade gebettelt, dass es aufhörte, keine Ahnung. Er hatte sich nicht in dem jungen Egozentriker getäuscht. Dennoch war er achtsam, passte auf welche Signale Jake ihm gab für den Fall dass er doch noch wegen Stress und Überhitzung umkippte oder so was, doch das Gegenteil war der Fall. Adam konnte ebenso nicht wirklich sehen, was Jakes Mimik verriet, spürte aber dass diesem irgendwie der Wille zum Widerstand entglitt, vielleicht wusste er auch einfach nicht mehr was er tun sollte, während Adam sich weiterhin mit Nachdruck, aber noch nicht allzu schnell in ihm versenkte. Noch ging es schwer. Adam mochte es sich einbilden, aber es klang irgendwie anders, wenn er stöhnte, vielleicht sollte Adam ihn kurz zur Ruhe kommen lassen um Luft zu schnappen, aber das würde er selbst nicht schaffen. Er konnte jetzt nicht mehr aufhören, wo dank des Blutes alles leichter ging, und mit dem heftigeren Stoß berührten seine Lenden auch endlich heiße Haut. Jake roch gut, wie der Kanadier feststellen konnte, er hatte mittlerweile das Kinn auf dessen Schulter gelegt und nahm das Keuchen in sich auf, sich selbst zum Höhepunkt langsam vorarbeitend. Und anscheinend nicht nur sich.
Ein leichtes Lächeln erschien, als er eher zufällig nach unten sah, eigentlich nur um zu schauen ob irgendwo blut war, und feststellte dass da jemand anfing Spaß daran zu haben – aber Adam sagte nichts dazu, es wäre gewiss nicht hilfreich, Jake jetzt zuzuflüstern wer hier widerlich war – immerhin wurde er hart, nur davon es besorgt zu bekommen, nichts anderes verwöhnte ihn. Adam freute sich eher, dass es nicht nur reine Qual war, und entschloss sich den Druck auf den Nacken zu vermindern, es sah nicht so aus als käme da noch ein großer Protest. Er ließ sogar ganz los, nahm die Hand vom Nacken weg und legte sie ebenfalls an die Taille des Jüngeren, und konnte es nun auch wagen diesen so ein bisschen mit zu bewegen, während er ein bisschen an Tempo zulegte, härter vorging und wohlig gegen den kräftigen Hals des Jüngeren stöhnte. Ein bisschen noch, ehe er sich vermutlich nicht mehr zügeln konnte, aber auch so drehte er leicht den Kopf und biss Jake in den Hals, nicht zu fest, aber genug um seinem eigenen Zustand Ausdruck zu verleihen, das Salz der warmen Haut zu schmecken, darüber zu lecken und etwas sanfter an dessen Ohr zu knabbern. Er sagte nichts, musste er auch nicht, Jake würde sich selber hiernach genug Gedanken machen müssen und aktuell konnte Adam das einfach … genießen. Er würde nicht mehr lange durchhalten, wenn der andere weiter so stöhnte.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySo 26 Apr - 15:14

Das mit dem klar denken war beiderseits nicht mehr so ganz einfach, und seit Protest und Enge nachgelassen hatten, brauchte er auch kaum noch Rücksicht nehmen, außer um aufzupassen dass Jakes Kreislauf nicht schlappmachte. Wie es in dem jungen Rekruten aussah konnte er natürlich nicht wissen, auch nicht dass das fehlende Beschweren, Fluchen und was nicht noch alles darauf zurückzuführen war, dass er keine Wut mehr übrig hatte – Adams Vermutung wäre ja eher, dass er einfach keine Luft übrig hatte um Worte zu formen. Oder, was noch unwahrscheinlicher war, dass er dem letzten Kommando Folge leistete die Klappe zu halten – und das was er von sich gab war durchaus anregend. Er mochte nicht schwul sein und es sich vielleicht den Rest seines Lebens einreden, aber er stellte sich gut an, zwar nicht so gut wie der Bekannte irgendwo in der Anlage, der allein arbeiten konnte, aber so rum machte es irgendwie … mehr Spaß. Ihn sich zueigen zu machen, ein ums andere Mal Stöhnen hervorzurufen, wenn er normalerweise derjenige wäre, der sich holte, was er wollt, aber bei Adam war er dabei an der falschen Adresse. So falsch lag Jake gar nicht, auch wenn er in den Augen seines Ausbilders besser war als jede Frau einfach weil er keine war. Aber hatte Jake sich nie gefragt, wieso die so bereitwillig die Beine breitmachten für harte Fleisch, das in sie rammte? Vielleicht verstand er es ja jetzt, auch wenn Männer nicht wirklich dafür ausgelegt waren, stellte diese Körperöffnung doch eine erogene Zone dar, was der Junge auch am eigenen Leib erfahren durfte und vielleicht auch merkte wieso Frauen normalerweise so laut werden konnten – gut, Adam war auch nicht gerade leise, lag bei ihm aber daran dass er sich gar nicht zügeln wollte.
Im Moment war es egal, zählte nur der heiße Körper, mittlerweile nicht mehr mit Gewalt an der Wand fixiert und hemmungslos stöhnend, keuchend. Adam stimmte mit ein, auch für ihn war es intensiv, so unglaublich eng und doch mittlerweile geschmeidig, sodass es keine große Mühe mehr machte, sich in ihm zu versenken und wieder zurückzuziehen, immer wieder. Es fühlte sich gut an, Adam nahm ihn mit allen Sinnen wahr, hörte, fühlte, schmeckte, sah und roch, oh er liebte diesen Geruch nach Schweiß, Jake und Anstrengung. Mit dem Kopf auf dessen Schulter war es auch mehr als intensiv, jetzt da der Jüngere sich normal an der Wand abstützen konnte vermochte Adam seine Muskeln spielen zu lassen, sich wirklich nur darauf zu konzentrieren eng angeschmiegt auf seinen Höhepunkt hinzuarbeiten. Mittlerweile schrie Jake schon fast, jedenfalls hörte es sich so an, da er immer lauter geworden war und mittlerweile wirklich reagierte wie eine läufige Hündin, was Adam doch etwas … überraschte. Er sträubte sich auch nicht gegen das Lecken und Beißen, schauderte sodass Adam es meinte spüren zu können und sich letztlich nicht mehr beherrschen konnte. Seine Bewegungen wurden schneller, ungezügelter, als versuchte er noch tiefer in Jake zu dringen als es in dieser Position überhaupt möglich war, der eigene Atem und Puls nahm wieder etwas mehr zu bis er schließlich selbst noch mal laut wurde, den Kopf gegen die Halsbeuge des Rekruten pressend, während er sich heftiger als erwartet in diesem ergoss.

Das Gefühl hielt länger an als sonst, fühlte sich zumindest so an und für einige Sekunden blieb Adam gegen den Jüngeren geschmiegt, ehe er noch zwei mal nachhallend in ihn stieß, vermutlich nur verteilte was dieser abbekommen hatte, dann zog er sich ohne Vorwarnung zurück, glitt mit einem etwas feucht klingenden Geräusch aus dem strapazierten Fleisch und löste sich von Jakes Rücken. Allerdings nur kurz, es verging nicht mal eine Sekunde ehe der Körperkontakt wiederhergestellt war – er packte diesen an einer Schulter und riss ihn herum, darauf achtend dass er nicht über die Kleidung an seinen Knöcheln stolperte, und drückte den verschwitzten Jüngeren dann mit einer Hand an der Brust wieder gegen die Wand, nicht dass er ihm doch noch umkippte. Jep, Adam hatte, was er wollte, aber noch nicht alles, zumal er gewiss kein Unmensch war, Jake seine erste homosexuelle Erfahrung nicht voll ausleben zu lassen. War er wirklich so hart geworden nur davon gevögelt zu werden? Fast schon schmeichelhaft für den General, der allerdings auch keine Scheu hatte seinen Beitrag zu leisten. Sobald er sicher sein konnte, das der Jüngere an der Wand lehnte und damit Halt hatte, sank er selbst auf die Knie, durchaus kurz anerkennend die stattliche Erektion betrachtend, die ihrerseits sicher auch Spaß bereiten konnte, jetzt aber nicht musste. Diesmal legten sich die weiterhin eher kühlen Hände auf die nackten Oberschenkel des anderen Mannes, der sicher auch seinen Orgasmus haben wollte und den beanspruchte Adam ebenfalls für sich – Scheu die Lippen um die empfindsame Spitze zu legen, die sich ihm bereits leicht feucht glänzend darbot, hatte er nämlich nicht. Adam atmete lustvoll durch die Nase aus und umspielte die Eichel mit der Zunge, ehe er sie tiefer in seinen Mund gleiten ließ. War ja nicht so als wären nur Frauen imstande, einen Schwanz ordentlich zu lutschen und für sein hervorragendes Betragen hatte Jake sich das dann doch verdient. Einziges Manko – vermutlich würde das nicht reichen, Adam hatte gerade erst richtig Lust auf diesen Körper bekommen.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptySo 26 Apr - 20:59

Der Akt an sich, es mit einem Mann zu tun, war Adam durchaus vertraut und bekannt, doch es hier in der eigenen Wohnung mit einem Rekruten zu tun, der ihm noch dazu fast völlig fremd war, das war neu und auch für ihn aufregend. Zumal das, was er bisher von Jake mitbekommen hatte, dem hier deutlich widersprach. Umgekehrt empfand der es wohl ebenso surreal, von seinem Ausbilder gevögelt zu werden, aber es war ja nicht so als würden sie nachher mit je einer angezündeten Kippe erörtern, wie strange das eigentlich war oder so. Zumal Adam kein Gequalme duldete. Doch noch war es nicht vorbei, gewiss nicht, und so wie Adam nicht so wirklich mitbekommen hatte, wie sein Schützling immer härter wurde und doch innerlich deutlich angenehmer wurde mit jedem Stoß, ohne an Enge zu verlieren. Kein Mann könnte sich da beherrschen, der nicht wirklich mit jeder Faser angeekelt wäre einen anderen Mann nackt zu berühren und das war Adam nun wirklich nicht, im Gegenteil war das ein bisschen problematisch, wenn er dann jetzt fortan konzentriert die Jungs unterrichten sollte – naja, kriegte er schon hin. Es war eine Erlösung in dem Jungen zu kommen, verschaffte Befriedigung, doch er war sich recht sicher dass das keinesfalls genügen könnte um ihn restlos zufrieden zu stellen. Und Jake war ja nicht irgendwie physisch schon am Ende, immerhin schaffte der weit mehr, konnte stundenlang herumhetzen und hatte auch noch Spaß dabei wenn man ihn ließ, da war das hier höchstens ungewohnt. Eh, und ja, war sehr praktisch einen Mann einfach nehmen zu können, egal wann und wo, ohne sich über Konsequenzen neun Monate später Gedanken zu machen, selbst wenn er Jake bis zum Rand füllen würde.

Gefüllt war dieser erst mal, und auch Adam hatte nicht vor, ihn allzu lange unangetastet zu lassen, auch wenn sich nicht länger Körper an Körper schmiegte – jedenfalls nicht so wie zuvor. So tief wie er in Jake gewesen war, dürfte es einige Zeit dauern bis es wieder aus ihm sickerte, selbst in der stehenden Haltung, in der er verweilen durfte – wenn auch andersrum. Für ihn war es ebenfalls etwas ungewohnt, den jungen Kerl wieder von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, allerdings jagte es auch eine weitere Welle Erregung durch ihn – dieser Gesichtsausdruck war neu. Nicht wütend und auch nicht schmerzerfüllt, eher ziemlich neben der Spur, vielleicht auch verwirrt, aber die Spuren von Lust waren unverkennbar. Adam musterte ihn, aber nur kurz, da etwas anderes weit dringlicher war um das er sich kümmern musste. Jake blieb von allein stehen, doch auch wenn er jetzt an der Wand heruntergerutscht wäre, hätte er ihn bearbeitet, immerhin gehörten zwei Leute zum Sex dazu und da Jake ihm seinen Orgasmus nicht verwehrt hatte, würde Adam ihm diesen auch nicht verweigern. Adam sah nicht auf, nutzte die Zeit um das ansehnliche Stück Fleisch zu begutachten, das er dann ungeniert auch einfach kostete, umspielte und dann in den Mund nahm. So würde der ihm gewiss nicht weglaufen, Adam sah kurz hoch als Jake der Atem zu stocken schien, doch ansonsten offenbar alles gut. Er schien sich damit abgefunden zu haben, sich in den Fängen eines anderen Mannes zu befinden, Missfallen sah jedenfalls anders aus und naja, das war ja auch etwas anderes. Ein Blowjob war ein Blowjob, egal ob von Mann oder Frau, da war das gevögelt werden sicher eine ungewohntere Sache und jetzt die Zeit, das zu genießen. Adam war auch ein Mann, er wusste wie unangenehm ungestillte Gier sein konnte und wollte außerdem mehr haben, mehr kosten und bekam auch was er wollte. Adam schloss halb die Augen, konzentrierte sich auf das Gefühl wie die Härte des Jüngeren in ihm rieb, ab und zu auch leicht zuckte – lange könnte es eigentlich nicht mehr dauern, aber die Ausdauer seines Rekruten hierbei kannte er ja nicht. Noch nicht, aber dieses lustvolle Stöhnen erweckte mittlerweile den Eindruck, es wäre freiwillig, und nicht erzwungen was Adam mit ihm gemacht hatte und auch immernoch machte.Im Moment waren sie nicht mehr als das, zwei Männer die es mehr oder minder freiwillig trieben, und General oder nicht, Adam hatte halt Lust den erregten Schwanz zu verwöhnen und tat das auch – wobei er schon kurz etwas irritiert war, als er die warme Hand spürte. Im Anschluss fand er es irgendwie … etwas intim, dass er die kräftige Hand in den Haaren spürte, den Griff, ohne dass diese sich festkrallte, es war einfach da und fühlte sich innig an. Hätte wohl anders ausgesehen, wenn Adam eine Frau wäre, aber auch so schien das, was er tat, Anklang zu finden. Auch Adam stöhnte leise, während er mal ausprobierte wie weit er noch konnte ohne zu würgen, länger nicht ausprobiert.

Letztlich war es gut, dass Jake ihn warnte, keuchte und einen angestrengten Laut von sich gab, sodass Adam den Kopf etwas zurückzog und leicht öffnete. Dem lauten Stöhnen folgte ein Schwall heißer Flüssigkeit, der ihm den Mund füllte, er atmete stoßweise durch die Nase aus und kniff kurz das linke Auge zu, ehe er schluckte, sich die Lippen leckte. Mh, schmeckte nicht schlecht, leicht salzig einfach weil Jake verschwitzt war, und er hatte schon gut Lust mehr zu probieren. Für einen Moment machten sie beide nichts außer Keuchen, dann leckte Adam noch die letzten Reste von der pulsierenden Erregung, ehe er aufstand. Ohne die Wand würde Jake vermutlich umfallen, und er hatte noch nicht die Intention den Jungen in Ruhe zu lassen, war wiederum erregt durch dessen Orgasmus, während sein eigener den Rekruten von innen markiert hatte.
Was denn?“, meinte Adam und schmunzelte leicht, Jake wieder bei den Oberarmen greifend (wenn auch sanfter), „Hast du schon genug?
Vermutlich ja, aber darauf konnte Adam jetzt keine Rücksicht nehmen, zog ihn mit sich und in Richtung des Schlafzimmers, wiederum aufpassend dass der nun wohl zurückbleibende Stoff keine Stolperfalle wurde. Die Hunde wurden mit einem Zischen aus dem Weg gescheucht, ein paar Schritte noch und er warf Jake einfach rücklings auf das robust gebaute Bett. Musste er eh neu beziehen, war nicht schlimm, und einen halben Moment später war er über ihm. Schmiegte sich wiederum fest an den warmen, diesmal nur liegen müssenden Körper und wagte den Schritt, ihn einfach die Reste dessen kosten zu lassen, was er Adam gerade verfüttert hatte. Mehr, er wollte noch mehr und beschlagnahmte noch immer etwas atemlos die Lippen des anderen, zumindest so lange, bis er sich wieder weit genug erholt hatte ihm abermals zu zeigen, was ein Mann so mit einem anderen Mann anstellen konnte.
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BeitragThema: Re: Adams Wohnung   Adams Wohnung EmptyDi 28 Apr - 15:05

Es gab vermutlich wirklich einen Unterschied, wenn Adam oder eben irgendeine Schnalle besagten ansehnlichen Schwanz in den Mund nahmen, jetzt mal von der Anatomie abgesehen war Adam selbst ein Mann und wusste daher genau was sich gut anfühlte und was nicht, woher sollte eine Frau schon wissen wie intensiv es sich anfühlte, mit der Zunge an der Vorhaut herumzuspielen, leicht an der Wurzel des Schafts zu knabbern? Nur durch Übung am lebenden Objekt, Adam wusste es aus eigener Erfahrung und davon hatte er auch mit anderen Jungs genug. Zumal man immer dazulernte, der kleine Blauschopf hatte wiederum ein paar Kniffe auf Lager gehabt, die man mal benutzen könnte und hey, vielleicht lernte Jake das auch irgendwann mal. Es war auch gar nicht seine Absicht, länger alleinige Dominanz zu haben, auch wenn Adam sie im Kern ja trotzdem noch hatte und bestimmte, dass Adam gefälligst zu kommen hatte, aber stimmte schon dass man es auch anders auslegen konnte. Immerhin war Jake brav gewesen und er hatte es durchaus verdient, zu erleben dass er von den Berührungen eines Mannes kommen konnte und es sogar wollte. So oder so, sie hatten beide ihren Spaß gehabt und das Ganze Jake deutlich mehr mitgenommen als Adam. Immerhin war es ja auch dessen Hintern, der ordentlich durchgenommen worden war und vermutlich morgen ziemlich wehtun würde – mal sehen wie seine Rundenzeiten morgen waren.
Nach dem kurzen Snack zwischendurch keuchten sie erst mal beide aus unterschiedlichen Gründen, immerhin konnte Adam jetzt auch erstmals wieder normal und frei atmen. Es blieb aber bei dem kurzen Durchatmen ehe er aufstand und Jake schnappte. Dieser antwortete sogar, es klang ein bisschen überrascht, während Jake aus seinen Kleidern stieg und dann keine Wahl hatte als ihm zu folgen. Oh, selbst wenn er genug hatte, für Adam traf das nicht zu, der das leise Keuchen genoss, das Jake von sich gab ohne erkennen zu können wieso, aber er ahnte es. Ein Verdacht, der sich bestätigte, als er Jake aufs Bett warf und kurz dessen ganzen Körper offenbarte sich und wurde sofort wieder belagert. Vielleicht sollte er sich noch länger Zeit nehmen, den verschwitzten, besudelten Mann zu mustern, zog es aber vor um wieder über ihn zu kommen.

Das Bett hielt sie beide locker aus, quietschte halt, er sollte es mal ölen. Wäre ja nervig, wenn es ständig Geräusche von sich gab während eines heißen Ritts, war ihm vorher nur nie aufgefallen. Ja, er wollte den Jüngeren noch immer, wenn auch diesmal mit anderer Intention – auch so könnte dieser schließlich Entschädigung leisten für den ganzen Stress, das hier war reine Kur für Körper und Geist. Er spürte, wie Jake unter ihm verkrampfte, aber er biss nicht zu, fing nicht an sich in dieser doch besseren Lage zu wehren. Er blieb also dort, zwischen die Beine des Jüngeren gedrängt und dessen Lippen nun auch für sich beanspruchend, als gäbe es wirklich nichts an diesem was er unberührt lassen wollte und das stimmte ja auch. Umso verwundernder war es, dass Jake auch noch auf die Annäherung einging, ja fast das Gefühl erweckte er sei gebrochen, ein völlig anderer der sich willig hingab und sogar mitzuspielen wagte. Nicht dass Adam etwas dagegen hatte, im Gegenteil, aber damit gerechnet so einfach dessen Zunge präsentiert zu kriegen hatte er nicht. Und dabei blieb es nicht, für jemanden der noch vorhin geschimpft und geflucht hatte, hatte sich das Blatt schnell gewendet – hah, so gut war er also doch noch. Adam schmiegte sich an, erwiderte den Kuss nahezu fordernd und spannte die Muskeln an, um die Hände deutlicher zu spüren. Das fühlte sich schon fast so an als wäre heute Besuch gekommen statt jemand zur Strafarbeit, er spürte wie Jake wieder hart wurde und er selbst auch. Huh, von wegen schon genug, allerdings hatte Adam nicht vor es ihm wieder einfach nur zu besorgen, als wäre es ein gleichberechtigtes Spiel – auch wenn er die fordernde Hand natürlich nicht abgeneigt auffasste. Kurz machte er dennoch mit, umspielte die fremde Zunge und rieb ihre Körper rhythmisch aneinander, ehe die metallenen Arme ihn vom Bett drückten, er sich auf Knien aufrichtete und mit überkreuzten Armen das Shirt über den Kopf zog, es achtlos wegwerfend. Diesen Moment nutzte er, betrachtete den kräftigen Körper und ließ den Blick an dessen feuchter Körpermitte hängen, ehe ein Schmunzeln sich manifestierte.
Für einen Moment wandte er sich ab, aber nur um eine eher unscheinbare, schwarze Tasche unter dem Bett hervorzukramen, die er sonst nur mitnahm wenn es in die Stadt ging und sonst für Eigenbedarf hatte. Er warf sie neben Jake aufs Bett, den er daraufhin direkt ansah.
Augen zu.“, wies er diesen an und stieß sacht gegen dessen Knie von innen, um die Beine weiter zu spreizen, wartete ab bis dieser tat was verlangt wurde, und zog dann den Reißverschluss der Tasche auf. Hm, was nahm er denn mal für einen Einsteiger? Zuallererst das Gel, das er großzügig und noch leicht kühl (so kühl wie es in dieser Wohnung halt war) verteilte zwischen den festen Pobacken und dann auch auf einem der kleineren Plugs, glattes Metall mit Tropfenform, das er dann langsam, fast genüsslich in dem jüngeren versenkte, nicht so hastig. Ein bisschen Ärgern konnte Adam ihn ja, bis er es selbst nicht mehr aushielt, und da er in Spiellaune war, war er so frei mit einem Stück Kabelbinder sacht eine längliche Bullet an den wieder erregten Schaft des Jüngeren zu binden und letztlich anzuschalten. Mal sehen, wie er mit der doppelten Stimulation umging, er hatte ja weiterhin beide Hände frei und würde höchstwahrscheinlich auch die Augen aufmachen dürfen ohne bösen Blick von Adam … er sollte ruhig sehen wie sein Körper auf einen anderen Mann reagierte.
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